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Essen

Feigen mit Schinken im Portwein

Pure Lebensfreude mit traditionelle Zutaten zubereitet die einen unverfälschten Genuss ohne Eile bieten. Die beste «Zutat» zu einer herzhaften Tessiner Polenta ist ein «Brasato di Merlot», ein Rindsbraten aus dem Schmortopf mit Steinpilzen, Dörrtomaten und einer Sauce aus Merlot und Gemüse.

Ein Leben ohne Teigwaren ist in Italien nicht vorstellbar. Damit sie perfekt gelingen, müssen ein paar Regeln eingehalten werden. In Italien ist Pasta nicht einfach Pasta: Jede Teigwarenform kommt bei einer typischen regionalen Sauce zum Einsatz und wird mit einer grossen Ernsthaftigkeit zubereitet.

Es ist sogar so: Die Teigwaren sind der Anfang von allem. Wenn Italiener(innen) kochen, schauen sie zuerst, welche Sorte sie auf Lager haben. Deren Form bestimmt, was dazu passt. Pasta ist nicht einfach Pasta!

Über 500 Teigwarensorten gibt es mittlerweile – aus zwei grossen Familien: frische, teilweise gefüllte Eierpasta, die im Norden Tradition hat, sowie getrocknete Hartweizenpasta, in Italien ­Pastasciutta genannt. Diese stammt ursprünglich aus dem Süden, weil Hartweizen dort getrocknet wurde.

Crema Catalana

Coniglio al Balsamico Tradizionale di Modena

Während sich Wein aus circa 400 verschiedenen Aromen zusammensetzt, sind es bei Kaffee sogar mehr als 800. Kaffee ist damit eines der komplexesten Naturprodukte überhaupt. Die Vielfalt an Aromen in Kaffee sorgt dafür, dass guter Kaffee vielseitig und abwechslungsreich schmeckt.

2015 reisten wir in Hawaii durch die Anbauregionen und probieren in sogenannten Cuppings verschiedene Kaffees, mit dem Ziel die besten Kaffees der aktuellen Ernte auszuwählen. Kaffee Cuppings kann man sich wie eine Weinverkostung vorstellen. Man schlürft und riecht sich durch unzählige Aromen in ganz verschiedenen Kombinationen. Die Kaffees erinnern an tropische Früchte, Honig, Minze, Erdnüsse oder Blumen. Ein Kaffee kann ganz klar oder unglaublich komplex schmecken. Manche Aromen kommen erst dann zum Vorschein, wenn der Kaffee abkühlt oder sind nur über den Geruch wahrnehmbar.

Diese Spezialität aus den Marken ist nach dem österreichischen Feldmarschall Alfred I. zu Windisch-Graetz benannt – «Vincisgrassi» ist eine Verballhornung dieses Namens.

Zum Abschluss einer ausgiebigen Mahlzeit wird in Italien immer ein Caffè serviert, und zwar Espresso. Er rundet das Menü ab, ohne zusätzlich etwas durch reichlich Milch wie beim Cappuccino, zu sättigen. Weil die Kaffeebohnen für Espresso sehr stark geröstet werden, ist der Säuregehalt der Bohnen niedriger und damit der daraus hergestellte, mit Druck gebrühte Caffè besser verträglich als der hierzulande klassische Filterkaffee.

Team Rüegg

Ankenbüel 7
8126 Zumikon

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